About Markus Nekham

Mag. Markus Nekham ist seit 25 Jahren selbstständiger Unternehmer und Geschäftsführer von networx business services. Er war in den letzten Jahren maßgeblich an der Optimierung von Verhandlungsmethoden für den richtigen Umgang mit Gesprächspartnern beteiligt und hat bestehende Verhandlungstheorien untereinander kombinieren gelernt, um vor allem für Ihren Geschäftsbereich nicht eine, sondern die beste Lösung bei Verhandlungen zu erreichen. Seit 2011 engagiert sich Mag. Nekham auch im öffentlichen Sektor. Er unterrichtet auf freiwilliger Basis an den größten Schulen Österreichs (z.B. HTL Mödling, WU Wien, u.v.m.), weil er weiß, dass Verhandlungsskills wenig bis gar nicht im Lehrplan vorkommen und davon überzeugt ist, dass diese aber für die berufliche und private Zukunft jedes Einzelnen von größter Bedeutung sind. Markus Nekhams Vortragsstil gilt als kurzweilig und authentisch, die kommunizierten Inhalte sind für seine Zuhörer sofort anwendbar.

Networx in der Presse online

By |2017-03-23T16:51:40+01:00Dezember 20th, 2014|Categories: News|Tags: , |

Wer weiß, wie Verhandlungen laufen, kann in kürzerer Zeit bessere Ergebnisse erzielen. Dieses Wissen wollte er weitergeben. Da Verhandeln in der Schule bestenfalls intuitiv vermittelt wird, wurde er selbst aktiv.

Verhandeln nach dem Fünfphasenmodell

By |2018-05-16T12:07:34+02:00November 9th, 2014|Categories: Unternehmen|Tags: , , , |

Alle Verhandlungen weltweit sind inhaltlich anders, ABER: Alle durchlaufen immer dieselben 5 Phasen. Im Wissen darüber, um welche Phasen es sich handelt, in welcher Phase Sie sich gerade in Ihren Verhandlungen befinden, können Sie ab sofort einen Werkzeugkasten des Verhandelns kennenlernen

Mehr Abschlüsse, mehr Umsatz, mehr Geschäft

By |2018-05-16T12:08:31+02:00November 3rd, 2014|Categories: Unternehmen|Tags: , , , , |

Wir kennen keinen Unternehmer, der nicht gerne mehr Geschäft, mehr Gewinn und mehr Rendite erzielen möchte. Kennen Sie jemanden? Die „Zuckerlfabrik“ wird für Sie keine black box mehr sein, wo Sie sich ständig fragen müssen: „Was muß ich noch alles tun, damit der andere endlich abschliesst?“

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